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Kirche für morgen

Religiöse Gemeinschaft
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Kfm versteht sich als eine Initiative zur Reform der evangelischen Kirche in Württemberg. Beteiligungskirche statt Betreuungskirche - das ist unser Ziel.

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1 day 18 hours ago

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1 day 18 hours ago

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2 weeks 19 hours ago

„3 Fragen an…“ Marion Blessing, unsere #kirchefürmorgen Kandidatin für den Wahlkreis Böblingen/Herrenberg:

1. Wie kamst du zu Kfm?

Zu Kfm kam ich über das Evangelische Jugendwerk Württemberg #ejw. Dort war ich lang ehrenamtlich im Vorstand aktiv. Viele Hauptamtliche und Ehrenamtliche haben mir Kfm näher gebracht und mich zum Forum eingeladen. Ihre reformatorischen Ideen und ihr Bild von Kirche entsprachen auch meinen Vorstellungen.

2. Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?

Das Miteinander von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen auf Augenhöhe. Unsere Kirche soll eine einladende Kirche sein, den Glauben und das Leben teilen, zu den Menschen gehen und nicht warten bis sie in der Kirche auftauchen, denn auch Jesus ist zu den Menschen gegangen.

3. Wie stellst du dir Kirche 2050 vor?

2050 kommen die Themen der Menschen in der Kirche vor. Menschen aus allen Lebenswelten finden ihre Heimat und ihren Platz in der Kirche. In zeitgemäßen Formen und den Bedürfnissen der Menschen angepasst wird zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus eingeladen. Die Basis wird an kirchlichen Entscheidungen aktiv beteiligt.

#aufbruchfürmorgen

Mehr dazu auf www.kirchefuermorgen.de

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3 weeks 1 day ago

Diese Woche eine besondere Ausgabe "3 Fragen an...": Sie gehen nämlich an Reiner Klotz, den 2. Vorsitzenden von Kfm und #kirchefürmorgen Kandidat im Kirchenbezirk Ludwigsburg/Marbach.

1. Wie kamst du zu Kfm?

Eigentlich war ich schon immer kirchenpolitisch interessiert. Es war mir wichtig über meinen gemeindlichen Tellerrand hinaus zu schauen und zu sehen was „die da oben“ machen. Mit manchem war ich unzufrieden und so war es nur ein kleiner Schritt zu Kfm, als mich 2007 ein alter Bekannter von der Ausbildung angerufen und gefragt hat, ob ich für Kfm, für die Landessynode kandidieren möchte. Etwas blauäugig trat ich dann für die Wahl zur 14. Landessynode an und wurde gewählt. So bin ich vom Zuschauer zum Mitstreiter geworden und bis heute von den Ideen und Inhalten von Kfm begeistert.

2. Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?

Ich bin überzeugt, dass Kirche die beste Botschaft der Welt hat, die Menschen tragen und ihnen Hoffnung geben kann. Aber dazu muss Kirche den Menschen wieder stärker in den Blick nehmen. Hier nur ein paar der Themen, die mich beschäftigen:
- Pfarrplan als Gemeindeaufbau-Chance begreifen und leben: Pfarrer kommen und gehen, die Gemeinde bleibt und muss mündig werden.
- Neue Zugänge zum Pfarramt: Warum nicht ein praxisbezogenes Duales Studium Pfarramt?
- Entschlackung der Verwaltung
- Mehr Freiheit für ehrenamtlich Engagierte, weniger Vorschriften
- Neben den Jungen sollen auch die Älteren und Alten ihren Platz in der Gemeinde haben und nicht zu Gunsten der Jungen vernachlässigt werden.
- Nicht nur über Geld reden, sondern auch geben… für neue Aufbrüche, Ideen in den Gemeinden, für die Ausstattung von Bands etc.

3. Wie stellst du dir Kirche 2050 vor?

Die Kirchen werden wieder als Mittelpunkt der Gemeinde war genommen. Es gibt zahlreiche Gottesdienstangebote für alle Generationen an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten. So haben Menschen die Chance das Evangelium zu hören und finden eine Heimat und Freunde in einer Gemeinde vor Ort.
Und ich habe einen Parkplatz in der Kirche und im Gemeindehaus - für meinen Rollator…

Mehr dazu erfahrt ihr auf: Reiner Klotz und die Kirchenwahl am 1.12.19

#aufbruchfürmorgen

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3 weeks 2 days ago

Schon gesehen? Unsere neu gestaltete Kfm-Homepage https://www.kirchefuermorgen.de!

Bunter, schlanker, schneller und voll gepackt mit Infos zu unserem Programm und unseren Kandidatinnen und Kandidaten für die #kirchenwahl2019.

Ein riesiges Dankeschön an unseren Tübinger Kandidaten David Lehmann, der sich mit vollem Einsatz eingebracht und diese Seite erst möglich gemacht hat!

#aufbruchfuermorgen
#kirchefuermorgen

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3 weeks 5 days ago

Mut, sich einzumischen: unser Vorsitzender Jens Schnabel bei der gestrigen Demo in Stuttgart!
#fridaysforfuture
#kirchefuermorgen
#aufbruchfuermorgen

Unsere Positionen zum Klimaschutz in der Landeskirche findet ihr in unserem Wahlprogramm auf www.kirchefuermorgen.de

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4 weeks 1 day ago

Die nächsten „3 Fragen" gehen an Matthias Bredemeier, unserem #kirchefuermorgen Kandidaten für Vaihingen/Mühlacker:

1. Warum ist Kfm dein Gesprächskreis?

Mich begeistern Menschen, die Neues wagen, so wie Petrus (in Mt 14,25-32) im Vertrauen auf Jesus aus dem Boot gestiegen ist, um Jesus auf dem Wasser zu begegnen. Bei Kirche für Morgen finde ich solche Menschen, die was Neues wagen und sich mit einem „weiter so“ nicht zufrieden geben. Menschen, die über den Rand des sicheren Bootes der kirchlichen Traditionen und Gewohnheiten hinaus gehen. Kirche für Morgen hat Forderungen, die gewagt und vielleicht auch unvernünftig klingen. Cool! Denn ich glaube, wir brauchen diesen Mut im Vertrauen auf Jesus, insbesondere vor dem Hintergrund aller Herausforderungen in denen wir als Einzelne, als Gesellschaft und als Kirche stehen. … also, raus aus dem Boot!

2. Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?

Die faszinierende Botschaft Jesu von der Liebe Gottes lässt sich nicht nur auf eine bestimmte Art und Weise vermitteln. Wir brauchen viele kreative Formen, damit diese Botschaft Menschen in ihrem Lebensumfeld erreicht und sie in ihrer persönlichen Situation anspricht.
Ich wünsche mir mehr Angebote, die sich nicht an kirchlichen Traditionen sondern an dem orientieren, was Menschen beschäftigt und in dem sie kulturell zu Hause sind. Ich wünsche mir dies für die verschiedenen Milieus unserer Gesellschaft. Z.B. haben nicht alle Menschen höheren Semesters bei den Klängen der Orgel heimatliche Gefühle. Ich kenne einige Menschen, die 70+ Jahre alt sind, und die lieber ein Konzert der Rolling Stones besuchen würden, als Bach oder einen Liedermacher.
Eine Organisation wie die ev. Landeskirche hat (noch) die Größe, Kraft und Ressourcen, um Angebote für verschiedene Lebenswelten anzubieten, aber sie pflegt leider im wesentlichen weiter den althergebrachten, kulturellen Standard. Ich finde, das muss sich ändern.

3. Wie stellst du dir Kirche 2050 vor?

Bunt - vernetzt - innovativ!
Bunt - Eine Kirche, die in ihren Angeboten vielfältiger und unterschiedlicher ist als heute und deren Vielfalt auch finanziell und personell gefördert wird.
Vernetzt - Eine Kirche, die diese Vielfalt als Bereicherung ansieht und nicht als Konkurrenz verschiedener Richtungen. Bei der die unterschiedlichen Teile in vielen Projekten zusammenarbeiten und wissen, dass keine Richtung das volle Spektrum von Gottes Reich abdeckt.
Innovativ - Eine Kirche, die kapiert hat, dass sie sich in einer Zeit des Wandels befindet und diesen Wandel mit gestaltet. Eine Kirche die einfach mal Neues ausprobiert, ohne die Angst Fehler zu machen, um Antworten auf die Herausforderungen der Zeit zu finden.

#aufbruchfuermorgen

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1 month 4 days ago

Ganz ehrlich: Wir haben keinen Bock auf Kirchenpolitik, sondern viel mehr auf einen neuen Aufbruch. Deshalb unterstützen wir die KandidatInnen von „Kirche für morgen“ mit Vollgas. Mehr frischer Wind in alte Formen. Mehr Weite und Vielfalt ins Glaubensleben. Mehr Kirche, die wieder mehr Menschen erreicht.
Darauf ein dreifaches „Hossa, hossa, hossa!“

Jakob Friedrichs& Gofi Müller - Künstlerseite - Jay und Gofi von Hossa-Talk. www.hossa-talk.de

Übrigens: Hossa Talk ist morgen Abend live beim CVJM Nufringen https://www.facebook.com/events/626103531222258/

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1 month 2 weeks ago

Als nächster in der Reihe "3 Fragen an...": Günter Maier

1. Wie kamst du zu Kfm?
Als bei der Kirchenwahl 2007 bei uns ein Kandidat für Kfm wählbar war, habe ich mich gefreut, dass in unserer Kirche Bewegung möglich ist, die nicht auf dem Gegensatz der großen Gesprächskreise beruht. So habe ich bei der Wahl 2013 die Kandidatin von Kfm unterstützt.

2. Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?
Mir ist wichtig, dass junge Menschen ihre Verbindung mit Jesus in der Kirche leben können. Als Posaunenchorleiter möchte ich, dass die verschiedenen Musikrichtungen sich ergänzen und nicht abgrenzen.

3. Wie stellst du dir Kirche 2050 vor?
Die Kinder, die heute geboren werden, sollen als 30-jährige ihre Verbindung mit Gott in der Kirche leben können. Gemäß dem von Martin Luther geprägten Begriff "Priestertum aller Gläubigen" können Gottesdienste gefeiert werden, die alle Menschen einschließen.

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1 month 2 weeks ago

Ein einzigartiges Wahlsystem – Kommentar zur skandalösen Pressemeldung der Evangelische Landeskirche in Württemberg am 29.08.2019

Unter der verheißungsvollen Überschrift „Ein einzigartiges Wahlsystem. Nur Württembergs Protestanten wählen ihr Kirchenparlament direkt“, konnte man am vergangenen Donnerstag eine Pressemeldung auf der Internetseite der Württembergischen Landeskirche lesen (https://www.elk-wue.de/29082019-ein-einzigartiges-wahlsystem).

Erstaunlicherweise bleibt der Text dann aber nicht bei einer positiven Würdigung des Wahlsystems, sondern beschäftigt sich zum größeren Teil mit angeblichen „Nachteilen der Urwahl“. Dabei werden keine wirklich stichhaltigen Argumente vorgetragen.

So heißt es: „Der Aufwand für eine Urwahl ist für Kirche und Kandidaten sehr viel größer. Vorausgeht ein Wahlkampf, der Zeit und Kraft kostet.“ Das stimmt. Aber Demokratie ist nun einmal nicht zum Nulltarif zu haben. Wer die Kirchenglieder ernst nimmt und sie an den zentralen Entscheidungsprozessen beteiligen möchte, wird diesen Aufwand nicht scheuen. Ganz im Gegenteil: Nur durch einen Wahlkampf wird deutlich, welche unterschiedlichen Optionen es für den Weg in die Zukunft der Kirche gibt und dass es sich lohnt, sich zu beteiligen und sich einzubringen.

Auch das nächste Argument gegen die Urwahl der Synodalen in die Landessynode überzeugt nicht: „Die Profilierung der Gesprächskreise, die Parteien ähneln, führt zu Fraktionierungen.“ Wo ist da das Problem? Kirche ist nie ein Einheitsbrei, sondern eine versöhnte Verschiedenheit. Unterschiedliche Meinungen sind kein Problem, sondern ein Schatz und eine Chance.

Auch das abschließend vorgebrachte, angebliche „theologische Problem“, ist nicht stichhaltig. Dass in der Geschichte der Reformation die meiste Zeit die Landessynoden mit Delegierten aus den Leitungsgremien der Kirchengemeinden und nicht mit direkt gewählten Vertretern des Kirchenvolkes besetzt waren, liegt vor allem an der Tatsache, dass das Umfeld der Kirche eine Monarchie war. Demokratische Beteiligungsformen sind im Staat und in der Kirche eine jüngere Entwicklung. Es ist Menschen nicht vorzuwerfen, wenn sie etwas nicht hatten, was sie nicht kannten. Will der Autor etwa wieder zurück zu einer monarchisch verfassten Kirche, in der es nur eine von oben verordnete Meinung gibt?

Der in der Pressemeldung am Ende zitierte Hinweis des Vorsitzenden des Rechtsausschusses Christian Heckel, „Es gebe keinen Grund, auf die Urwahl stolz zu sein, denn auch für andere Systeme sprächen gute Gründe.“, lässt einen ratlos zurück. Gerade in Zeiten von sinkenden Kirchenmitgliederzahlen und wachsender Demokratiefeindlichkeit im Land muss doch die Demokratie gestärkt werden!

Dieser Artikel motiviert jedenfalls nicht, zur Wahl zu gehen. Schade!

Warum die Württembergische Landeskirche einen solch einseitigen Text des Evangelischen Pressedienstes auf ihrer Internetseite veröffentlicht, ist nicht nachvollziehbar.
Als Kirche für morgen stehen wir für mehr Beteiligung und mehr Demokratie in der Kirche und nicht für deren Abbau. Wir sind stolz auf die Urwahl der Synodalen in die Landessynode.

Dr. Jens Schnabel, Gemeindepfarrer in Sindelfingen, 1. Vorsitzender von Kirche für morgen


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